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Unternehmensbereiche bei Konica Minolta

Business Solutions - Imaging im Büro von morgen

Da Bilder in kürzester Zeit enorme Mengen an Informationen in sehr anschaulicher Weise vermitteln können, werden visuelle Informationen am Arbeitsplatz in Zukunft erheblich an Bedeutung gewinnen. Um das Potenzial von Bildern voll auszuschöpfen, empfiehlt Konica Minolta Lösungen, die den Austausch visueller Informationen ermöglichen und bei denen jeder diese Informationen jederzeit und überall verwenden kann. Zur Umsetzung dieser Empfehlung bietet Konica Minolta professionelle Lösungen an, die eine reibungslose Kommunikation mit Hilfe von Bildern ermöglicht. Die fortschreitende Entwicklung zu einer hochentwickelten, informationsorientierten Gesellschaft wirft die Frage auf, wie sich Effizienz und Komfort von Büroarbeit am besten steigern lassen.

Der Trend in Richtung Systematisierung, Vernetzung und Farbdruck verstärkt sich, dementsprechend versucht man das Angebot an Geräten für den professionellen Einsatz mit verschiedenen Mitteln zu verbessern und zu erweitern, u.a. durch die Einführung von multifunktionalen Produkten. Dies führt zu einer wachsenden Vielfalt an bildverarbeitenden Produkten für verschiedene Einsatzwecke und Anforderungsstrukturen.

Industrielle Messgeräte - Messtechnologie - Erweitert

Zur Sicherung und Verbesserung der Qualität ihrer Produkte ist die Industrie auf hochpräzise arbeitende Messtechnik angewiesen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, unterstützt Konica Minolta verschiedene Branchen, so zum Beispiel auch die Unterhaltungsindustrie und die Medizin, durch Messgeräte und Bildverarbeitungsstechnik für so vielfältige Bereiche wie Licht, Farbe, Temperatur, Display, 3D-Digitalisierung und medizinische Versorgung.

Basierend auf einer soliden Grundlage verschiedener Technologien aus den Bereichen Kameras und fotografische Lichtmesser hat Konica Minolta sich der Entwicklung einer breiten Palette innovativer radiometrischer Geräte für die Messung von Licht, Farbe und Temperatur zugewandt. Derzeit bietet das Unternehmen in fünf Kategorien mehr als 70 Messgeräte an. Mit dem Ziel, Geräte zu entwickeln, die nicht nur kompakter, sondern auch einfacher zu bedienen sind,

hat Konica Minolta eine Vielzahl an Produkten entwickelt und damit die Etablierung neuer Standards für die Messgerätebranche bewirkt. Konica Minolta stellt seine Messgeräte unter Nutzung strenger Qualitätssicherungssysteme her, um nicht nur den in Japan geltenden Industriestandards und den deutschen DIN-Normen, sondern auch den eigenen hohen Qualitätsanforderungen gerecht zu werden. Das japanische Ministerium für internationalen Handel und Industrie hat Konica Minolta damit beauftragt, die Genauigkeit der in heimischen Unternehmen verwendeten Geräte zur Messung von Licht und Temperatur zu prüfen.

3-D-Scannen

Konica Minoltas Herangehensweise an die Kameraentwicklung hat Produkte hervorgebracht, die nicht nur in Japan großen Beifall finden. Der kontaktlose 3D-Digitalisierer VIVID 910 von Konica Minolta beispielsweise wurde in vielen Branchen schnell zum Scanner der Wahl und ist aus der Unterhaltungsindustrie, wo er in erster Linie zur Entwicklung von Spiele-Software und Erstellung von Computergrafiken eingesetzt wird, mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Darüber hinaus genießt das Gerät auch in der Forschung, etwa für Medizin, Architektur und Archäologie, große Popularität. Zu den weiteren Bereichen, in denen der VIVID 910 unverzichtbar geworden ist, zählen Kunst und Bildung, wo der Einsatz sowohl in Universitäten als auch in Museen und Kunstgalerien sowie bei der Baukonstruktion und im Industriedesign erfolgt. Die zunehmende Verwendung von 3D-CAD-Systemen durch Fertigungsunternehmen und von 3D-Computergrafiken durch die Filmindustrie beschert 3D-Formerfassungsprodukten eine wachsende Nachfrage.

Bildgebende Systeme für Medizin und Grafik

Konica Minolta Medical & Graphic produziert Röntgenfilme und Filmentwicklungstechnik, aber auch Bild-Eingabe/Ausgabe-Geräte, Kontrastmittel, medizinischen Bedarf sowie eine Vielfalt weiterer Produkte für den Medizinbereich. Auch im grafischen Bereich können wir dank Anwendung einzigartiger Technologien modernste Produkte anbieten, etwa Druckfilm und Bild-Eingabe/Ausgabe-Proofingsysteme. Zukünftig werden wir uns auf die Entwicklung von Systemen und entsprechender Software mit digitalen Funktionen und Vernetzungsmöglichkeiten konzentrieren.

Konica Minolta Planetarien - Abbildung des Universums

Im Jahr 1958 führte Konica Minolta seinen ersten Planetariumsprojektor vor – gleichzeitig das erste in Japan hergestellte Produkt dieser Art. Im Jahr 1984 dann, nach erheblichen Investitionen in Forschung und Entwicklung, brachte das Unternehmen Infinium auf den Markt, den weltweit ersten Projektor, der als Einzelsphäre zum Prototypen einer neuen Generation wurde. Sonne, Mond und die Planeten wurden bei diesem Projektor auf ein separates Projektionssystem ausgelagert. 1994 schließlich traf Konica Minolta Vereinbarungen über die Kooperation mit dem Entwickler und Vermarkter des Hardwaresystems Digistar, das die Projektion von Computergrafiken und anderen Bildern auf die volle Tiefe und Größe von Planetariumskuppeln ermöglicht.

Konica Minolta wurde damit in Japan zum exklusiven Vermarkter des Geministar-Systems, das die Integration von Digistar-Technik in konventionelle Planetarien ermöglicht. Bei seiner Vorstellung auf einer internationalen Tagung von Experten für Planetarien fand das Geministar-System höchste Anerkennung; den Erwartungen zufolge werden viele seiner Merkmale in zukünftigen Generationen von Planetarien Verwendung finden. Im Jahr 1996 erwarb Konica Minolta die exklusiven Rechte zur Vermarktung von Laserscan in Japan – Laserscan ist ein in den USA entwickeltes Projektionssystem und das weltweit erste System, dem die Projektion von Bildern auf die volle Tiefe und Größe von Planetariumskuppeln gelang.

Dadurch kann das Unternehmen noch besser auf die Bedürfnisse von japanischen Planetariumsbetreibern eingehen, die ein wachsendes Interesse an der Nutzung von Kuppelfilmen, Computergrafiken, Videoprojektionen und Multimediastrategien zeigen. Der Laserscan soll neue Märkte hervorbringen, nicht nur für verschiedene Planetariumsvorführungen, sondern auch für Anwendungen in der Unterhaltungsbranche. Konica Minolta hat sich aktiv an der gemeinschaftlichen Softwareentwicklung für die Integration von Computerbildern von Weltraumphänomenen beteiligt, etwa jene im Zusammenhang mit der Kollision zwischen dem Kometen Shoemaker-Levy 9 und Jupiter – mit dem Ziel, das Planetariumserlebnis noch realistischer und angenehmer zu machen. Neben seinen Unternehmungen in Japan hat Konica Minolta auch mit der Ausweitung seiner Marketingaktivitäten im restlichen Teil Asiens begonnen.

Opto-Geräte- und Komponenten – Optik-Technologie

Die Technologien zur Unterstützung der visuellen Information werden kontinuierlich verfeinert. Darüber hinaus wird im Zuge des Fortschrittes der Informationsgesellschaft auch das Angebot an Optik-Technologien erweitert. So leistet Konica Minolta mit seinen ausgefeilten Optik-Technologien einen beträchtlichen Beitrag zum Fortschritt in diesem Bereich, etwa durch die Entwicklung hervorragender optischer Geräte und Komponenten und ihre Anwendung auf ein breites Spektrum von Produkten wie beispielsweise Notebooks und DVD-Player.

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© 2010 Konica Minolta